Chronik der Baugenossenschaft Hegau
Die Unternehmensgeschichte seit der Gründung 1952 ist ein Anlass zur Freude. Herzlichen Dank an alle, die uns auf unserem Weg begleitet und unterstützt haben.
Bei der Baugenossenschaft Hegau handelt es sich um viel mehr als eine Ansammlung von Daten, Zahlen und Fakten – gerade in einer Genossenschaft sind es die Menschen, die das Unternehmen und dessen Erfolg ausmachen. Motivation, Begeisterungsfähigkeit und die Freude an den Arbeitsaufgaben sind unsere Erfolgsfaktoren, damals wie heute. Die Hegau ist – beginnend bei den Pionieren um Unternehmensgründer Emil Sräga – bis in die Gegenwart ein Symbol für Solidität, Zuverlässigkeit und Kontinuität.
Chronik 1952 – heute
Sonderausgabe zum Jubiläum 2002
Im Jahr 2000 fiel der Startschuss für die zweite Modernisierungsgeneration. Während früher der Einbau von Zentral-heizungen mit Warmwasserversorgung bestimmend war, rückte jetzt die Anpassung an den enger werdenden Wohnungsmarkt der Zukunft durch die vollständige, auch energetische Überarbeitung der Häuser in den Vordergrund, z.B. durch Vollwärmeschutz, Einbau von Kunststofffenstern mit Wärmeschutzverglasung, neue Bäder, neue Haus- und Wohnungstüren, neue Farbgebung, Betoninstandsetzungen, Neugestaltung der Außenanlagen …
Sonderausgabe 2002 (PDF, 215 MB)Wohnraum schaffen mit Pioniergeist
Der 1907 in Nordböhmen und 2001 verstorbene Emil Sräga gilt als Gründervater der Hegau. Man nannte ihn Baumeister des sozialen Wohnungsbaus und das soziale Gewissen Singens. Nur wenige Menschen besaßen die Popularität und die Tatkraft eines Emil Sräga, dem zeitlebens das Wohl der Mitmenschen und ganz besonders das seiner heimatvertriebenen Schicksalsgefährten am Herzen lag. Mit viel Schaffenskraft und Engagement haben die Männer der ersten Stunde nicht nur die Baugenossenschaft, sondern auch das Stadtbild Singens geprägt. Als Zeichen der Verbundenheit mit der neuen Heimat wählten die Gründer den Namen der Region Hegau.
Sonderausgabe zum Jubiläum 1977
Die Gründung der Genossenschaft fiel in eine Zeit, in der nach Krieg und Elend die Menschen wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft schöpften. Bereits kurz nach Kriegsende forderte der verstärkt einsetzende Strom der Heimatvertriebenen auch in unserem Bodenseeraum eine Lösung der Unterkunftsprobleme. Eine Vielzahl von Heimatvertriebenen wurde in Stadt und Land gedrängt.
Sonderausgabe 1977 (PDF, 63 MB)Sonderausgabe zum Jubiläum 1992
Im Jahre 1982 wurde mit der Planung von 92 Seniorenwohn-anlagen begonnen. Die gute Resonanz veranlasste uns zu weiteren Aktivitäten dieser Art. So entstanden in den nächsten Jahren weitere Seniorenwohnanlagen, welche von Trägern der öffentlichen Wohlfahrtspflege wie Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk etc. betreut werden
Sonderausgabe 1992 (PDF, 92 MB)